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Donnerstag, den 09. Juli 2009 um 19:57 Uhr
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Bekenntnisse eines Fans
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Michael Jackson als Mensch war verrückt und außerdem austauschbar. In neun von zehn Fällen scheinen Doubles für ihn auf die Straße gegangen zu sein, um zu winken. Und wer hat es schon mal geschafft, zu einem der raren, überteuerten Konzerte zu gehen, bei dem man von einem halben Kilometer Entfernung eine Gestalt auf der Bühne hüpfen sah? Von Hana
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Samstag, den 27. Juni 2009 um 15:49 Uhr
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Modern Times
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Zu allem Überfluss gibt's jetzt einen Stream von welTpOlIzeilicher Qualität. Das Programm beinhaltet zunächst welTpOlIzei, welTpOlIzei und welTpOlIzei! Schickt mir Eure freie Musik, und ich nehme sie in das Programm auf. Zuhören kann man mit dem RAdiO auf der rechten Seite, oder ohne Browser mit dem Link im Artikel.
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Dienstag, den 04. November 2008 um 09:23 Uhr
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US-Wahl
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Heute kann man sich als nicht-Amerikaner schon mal übergangen fühlen. Gefühlte zwei Jahre hatte der typische US-Ausländer zumindest die Möglichkeit mit dem amerikanischen Wahlkampf mitzufiebern, und jetzt, da es drauf ankommt, steht man nur dabei. Aber auch bei den einen oder anderen, die wählen können, dürfte sich hier und da ein Gefühl von Minderwertigkeit einstellen, wenn sie am Ende feststellen, dass sie selbst nicht Präsident werden.
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Samstag, den 01. November 2008 um 03:45 Uhr
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Undenkbar lustig
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Die heutige Zeitung des Tages hat sich einen Stern verdient. Nachdem ich heute schon auf allen anderen Internetzeitungen (außer der NewYorkTimes) damit konfrontiert wurde, platziert das Hamburger Abendblatt die Meldung endlich mit der ihr zustehenden Prominenz gleich nach Fussball: Sarah Connor und Marc Terenzi sind kein Paar mehr.
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Freitag, den 31. Oktober 2008 um 00:50 Uhr
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Interview
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Die an ihrem Anspruch gemessen erfolgloseste Internetseite der Welt hat sich gefragt, was ihr Kopf eigentlich so denkt. Ein Interview von welTpOlIzei.de mit Felix Longolius über Erfolg, welTverbrecher und Politik in Zeiten der Teekanne.
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Donnerstag, den 30. Oktober 2008 um 22:48 Uhr
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Variationen der Basisdemokratie
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Es ist manchmal der Fall, dass die Regierung repräsentativen Meinungsumfragen zufolge keine mehrheitliche Unterstützung in der Gesellschaft hat. Warum läuft es so und welche Alternativen gäbe es? Mal sehen... da könnte man doch bei der Wahl mitteilen, ob man die nächsten vier Jahre direkt abstimmen will... aber was wenn das alle wollen?
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Freitag, den 03. Oktober 2008 um 13:14 Uhr
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Die große Provokation
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Von Felix - Die Sicht der Dinge am 3. Oktober 2008 plus alle Jahre v. Ch. - Bevor ich weiter prokrastiniere sage ich es einfach: die Erde schimmelt. Wir werden es nicht mehr miterleben, doch eines Tages wird sie jämmerlich in sich zusammenfallen; der Zersetzungsprozess ist nicht mehr aufhaltbbar. Unterstützung bei dem Prozess wird sie bei gegebener Entwicklung von den Menschen erhalten.
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Montag, den 29. September 2008 um 18:16 Uhr
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Unterwegs
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Direkt aus dem Jemen - Mal wieder bin ich im Jemen: Diesmal im Auftrag der Demokratie ;-) Nachdem ich am ersten Tag wegen ganz in der Nähe stattfindenden bürgerkriegsähnlichen Auseinadersetzungen zwischen der Regierung und einer schiitischen Miliz im Norden des Landes nicht so gut schlafen konnte (die Artelleriesalven konnte ich nicht nur hören sondern auch spüren) bin ich endlich angekommen im geliebten Jemen.
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Freitag, den 19. September 2008 um 02:14 Uhr
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Ist die Antwort: nichts?
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Von Felix - Dem Einvernehmen nach hat eine kräftige Finanzspritze von verschiedenen Banken die Katastrophe, vor der sich alle sehr fürchten, abgewendet. Nämlich den Zusammenbruch aller Banken, einschließlich jener, auf der Forrest Gump erzählt, wie er damals bei Apple-Computers einstieg. Unter anderem die KfW-Bankengruppe (Kredittanstalt füa Wiedauffbau) half mit allen Kräften mit, Geld in den amerikanischen Bankensektor zu pumpen.
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Sonntag, den 14. September 2008 um 02:15 Uhr
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Ich und Du, Du und Ich...
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Von Jan - Ein grundsätzliches Dilemma existiert bereits nach und in diesen Worten. Sobald sich die Gedanken und die Gefühle in Schriftzeichen, Worte und letztendlich dem abstrakten Begriff der Sprache umwandeln, hat bereits ein Verlust des ursprünglichen und - ich glaube, hier ist das Wort an der richtigen Stelle - wahren Gehalts stattgefunden.
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